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Die Universität Witten/Herdecke ist die erste deutsche Universität in privater Trägerschaft (Gründungsjahr: 1982) mit mittlerweile mehr als 600 Beschäftigten und über 2.600 Studierenden.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung für unser Team am Institut für Integrative Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung im durch Drittmittel geförderten Projekt "Die Entwicklung von Glück und Zufriedenheit nach gesundheitlichen Schicksalsschlägen“.

Das Institut forscht im Bereich Gesundheit/Gesundheitsförderung sowie Verhaltensänderungen/Verhaltensmedizin. Des Weiteren beschäftigen wir uns mit Glück und Lebenszufriedenheit (im Lebensverlauf). 

Die Stelle ist in Vollzeit (40 Wochenstunden) zu besetzen. Eine Anstellung ist zunächst auf 24 Monate befristet, eine längerfristige Zusammenarbeit wird angestrebt.

Ihre Aufgaben

  • Koordination des Projekts
  • Federführende/r Wissenschaftler/in im Projekt mit Mixed-Methods Ansatz
  • Führen von Interviews mit Menschen in besonderen Lebenssituationen nach Auswahl geeigneter Personen
  • Eigenverantwortliche Entwicklung nötiger Dokumente wie Interviewleitfaden, Studienprotokoll und Datenanfrage, Erstellen eines Ethik-Antrags
  • Analyse der qualitativen Daten
  • Statistische Auswertung von Panel-Daten
  • Vorbereitung der Ergebnispräsentation und Publikation
  • Kommunikation und Zusammenarbeit im Wissenschaftsteam des IGVF

Ihr Profil

  • Abgeschlossene Promotion z.B. der Pflegewissenschaft, Medizin, Psychologie, Sozialwissenschaften, Soziologie, Gesundheitsökonomie, Sport- oder Rehawissenschaften o.ä., bei besonderer Eignung auch abgeschlossenes Masterstudium oder ähnlicher Abschluss in einem der genannten Bereiche
  • Fähigkeit, sensibel und empathisch mit Menschen mit besonderen Erfahrungen zu kommunizieren, ggf. erworben durch persönliche schicksalhafte Erlebnisse oder eigene Erfahrungen
  • Kenntnisse der Glücks-/Zufriedenheitsforschung und/oder der Forschung im Bereich posttraumatisches Wachstum
  • Kenntnisse/Erfahrungen in der Anwendung von qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden
  • Erfahrungen mit der konzeptionellen Entwicklung von Forschungsprojekten und Publikationen
  • Sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office-Anwendungen und statistischen Auswertungsprogrammen (z.B. SPSS, Stata, R) und Programmen der qualitativen Forschung  (z.B. Maxqda oder NVivo)
  • Eine selbstständige, strukturierte und systematische Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit

Wir bieten

  • Einen barrierearmen Arbeitsplatz in einem innovativen, multiprofessionellen und engagiertem Team
  • Die Möglichkeit zur Habilitation/Promotion bei entsprechender Eignung
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Flexible Arbeitszeiten)
  • 30 Tage Jahresurlaub und freie Brückentage (der 24. bis 31. Dezember sowie drei Brückentage sind zusätzlich dienstfrei)
  • Erstattung von Kinderbetreuungskosten von bis zu 200 Euro monatlich (abhängig von Gehaltshöhe und Alter des Kindes)
  • Betriebliche Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Ein umfassendes Weiterbildungsprogramm
  • Förderung von umweltfreundlicher Mobilität (Bikeleasing, Anmietung von E-Autos etc.)
  • Ein vergünstigtes Jobticket für den Nahverkehr
  • Ein breites kulinarisches Angebot in unserer Cafeteria zum Mitarbeiterpreis
  • Verschiedene Sportangebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Kontakt

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, bewerben Sie sich bitte bis zum 06.05.2021 ausschließlich online mit den üblichen Unterlagen sowie Ihren Gehaltsvorstellungen und dem möglichen Eintrittstermin. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Herrn Univ.-Prof. Dr. med. Tobias Esch
Institutsleiter und Lehrstuhlinhaber

Bei Rückfragen stehen Ihnen unsere Wissenschaftliche Mitarbeiterin Frau Dr. Maren Michaelsen unter der Telefonnummer: 02302/926-881 oder unsere Büroleitung Frau Gudrun Berlinghoff unter 02302/926-847 zur Verfügung.

Vielfaltsgedanke

Die Universität Witten/Herdecke lebt den Vielfaltsgedanken ausdrücklich (www.uni-wh.de/diversity). Sie verfolgt das Ziel, die Vielfalt ihrer Mitglieder zu fördern und berücksichtigt die Kompetenzen und Besonderheiten, die diese z.B. aufgrund ihres Alters oder ihrer körperlichen Konstitution mitbringen. Eine Erhöhung des Frauenanteils am wissenschaftlichen Personal wird proaktiv angestrebt.